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November 19 — December 19, 2020, group show  "CANONS" curated by Bettina Moriceau Maillard

with the collaboration of Marion Coindeau at Marais Galerie Derouillon, Haut Marais, Paris 

 

Oct-Nov 2020 Curatorial Workshop at berlin biennale 11

 

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Episode 7 of UNFAMOUS with BYUS global - I was invited to co-create a video essay/ self-portrait with two wonderful filmmakers Lara Fritz and Hanna Kaunicnik, who directed and shot this surrealist short film. I decided to write something of a poem that narrates my artwork without showing any of my drawings.


 

04.10.-24.10.2020 

Eröffnung 03.10.2020

S T R U K T U R 

Gruppenausstellung mit Barbara Lüdde 

im Feinkunst Krüger, Kohlhöfen 8, 20355 Hamburg.

 

Die Ausstellung »S T R U K T U R« ist ein gemeinsam inszenierter Raum, in welchem sich Barbara Lüdde und Moshtari Hilal mit der Struktur und Oberfläche in der Zeichnung und in der Gesellschaft beschäftigen. Neben Einzelarbeiten, Zeichnungen und Animationen, stellen die Künstlerinnen auch kollaborative Objekte aus. Diese Arbeiten spielen mit der Transparenz von Seide, Folie und Plexiglas und suggerieren anhand durchsichtiger Oberflächen einen gewollten Voyeurismus. Mit der gezeichneten Linie wird jedoch die Transparenz gebrochen, strukturiert und verschlüsselt. Lüdde und Hilal wirken dem gesellschaftlich determinierten Blick der Betrachter*innen mit der gezeichneten Linie entgegen, um Sehgewohnheiten herauszufordern, aber auch um Projektionsfläche für sich selbst zu erschaffen.



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Studio Hilal is a collaborative creative project that brings together the work of Zuhra and Moshtari Hilal. We create limited designs at the edge of fashion and fine art. Whether framed on the wall or draped around the neck, head, arm, hair - the decision is made by the purchaser. The current series is all about silk and visual elements borrowed from our shared childhood. 

 

 

shop the limited art prints 

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Afghan Visual Arts & History (AVAH) is an independent, global, interdisciplinary research collective and multimedia platform. Our contributors include artists, art historians, curators, art world professionals, writers and creatives, covering Afghan Visual Culture, inclusive of its diaspora and minorities. We came together upon recognising a lack of obtainable information and long term initiatives concerning the historical and contemporary practices originating in or relating to Afghanistan. more here 

 



05.11.2019 18:00 Vortrag 

an der HFBK, 

University of Fine Arts Hamburg

 

FOLGENDES: im Gespräch mit Moshtari Hilal 

Zeichnen als semi-dokumentarische Skulptur

 

In einem Gespräch mit der Künstlerin soll über das analoge und figurative Zeichnen nachgedacht werden, das als Form immer mehr verdrängt wird. Hilal reflektiert wie das Zeichnen Fehlbarkeit und Prozesshaftigkeit erlaubt in einem öffentlichen Diskurs, der von Perfektion und Kategorien besessen ist. Gleichzeitig stellt sie ihre inhaltliche Methodik der radikalen Subjektivität vor, welche sie als Umgangsform mit dem visuellen Angebot der Mehrheitsgesellschaft begreift. Das Radikal-Subjektive einer Minderheitsperspektive ist vermeintlich innovativ in der Sehgewohnheit der Mehrheit und essentiell notwendig in der Wahrnehmung der Künstler*in.

 

FOLGENDES ist ein Veranstaltungsformat, welches jede Woche dienstags stattfindet. Studierende der HFBK Hamburg agieren als eine Art kuratorisches Team um unter selbst gewählten Fragestellungen und Themenbereichen verschiedenartige Abende zu organisieren.

26.02.2020 18:00 Vorgetragener Essay

im MARKK,

Museum am Rothenbaum - Kulturen und Künste der Welt

 

„Hässlichkeit Verlernen – von künstlerischer Praxis und kolonialer Sehgewohnheit“. Moshtari Hilal beschäftigt sich mit dem Blick auf das Andere bis hin zum Blick in den Spiegel – Blickregime und Sehgewohnheiten betreffen Fremd- und Selbstbilder. Wie können wir mit stigmatisierenden und stereotypen Darstellungsformen brechen? Wie stehen erlernte Vorstellungen vom Schönen mit dem Kolonialismus zusammen? Moshtari Hilal hinterfragt die Unschuld der Schönheit und zeigt Gewalt auf im Sehen und Gesehenwerden. Welche Rolle spielt die visuelle Kunst im Verlernen von Hässlichkeit? Kann Kunst ein Medium sein, durch das Dekolonisierungsprozesse herbeigeführt werden? Oder müssen die Kunst und Ästhetik selbst dekolonisiert werden?

 

Moderation: Rena Onat,

Kunst- und Medienwissenschaftlerin

 

Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg in Kooperation mit dem Museum am Rothenbaum – Kulturen und Künste der Welt. Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.


 

12.12.19 19:00 Opening

Solo Exhibition at Âme Nue

 

Moshtari Hilal

The warm pillow was my mother. 

The blanket my father.

12.12.19-17.01.20

Artist Talk: 11.01.20 at 5 pm

 

 

Moshtari Hilal works with the drawn line as a symbol and means of a new visual language that refers to the black-haired body. Her search for a visual expression narrates the sensual experiences of those who exist beyond our aesthetic concepts and their political conditions — they birth a semi-autobiographical, archival, research work, which Hilal describes as a practice of reconciliation with negated beauty.

 

Hours: Fri-Sun, 3-6 pm 

+ by appointment

 

 

 

 

 

 

11.01.2020 17:00 Artist Talk

Solo Exhibition at Âme Nue

Moshtari Hilal in Conversation

with Sinthujan Varatharajah

 

Moshtari Hilal lädt im Rahmen ihrer Einzelausstellung ‘The warm pillow was my mother. The blanket my father.’ den politischen Geographen und Essayisten Sinthujan Varatharajah zum Gespräch ein. Beide arbeiten mit informellen Familienarchiven, schöpfen aus der kollektiven Biografie ohne dokumentarisch zu werden, verweisen auf die Figur der eigenen Mutter ohne beim Persönlichen zu verweilen.

Mal ästhetisch, mal politisch schaffen sie aus der Intimität des Persönlichen Erzählformen, die der Öffentlichkeit zugänglich werden. Inwiefern hört damit das Intime im Persönlichen auf? Wie verhält sich das dargestellte Private zum Blick der Betrachter*innen? Wie viel Intimität bleibt der Darstellung?

In dem Gespräch innerhalb der Ausstellungsräume des Âme Nue tauschen sich Hilal und Varatharajah über ihre Methoden der öffentlichen Arbeit mit dem Privaten aus und diskutieren die Grenzen der künstlerischen, intellektuellen und politischen Auseinandersetzung mit dem Leben der Anderen, so nah sie einem auch scheinen.